01Zwei Arten, ein CMS zu betreiben
WordPress kann beides – klassisch und headless.
Ein Content-Management-System (CMS) ist die Oberfläche, in der Sie Texte und Bilder pflegen. Entscheidend ist, wie die Website daraus entsteht: klassisch im selben System – oder „headless“, getrennt davon.
WordPress, das weltweit am weitesten verbreitete CMS, lässt sich auf beide Arten einsetzen. Genauso gibt es Systeme, die von Anfang an headless gedacht sind.
02Klassisch betrieben
Redaktion, Gestaltung und Technik laufen in einem System: Sie bearbeiten eine Seite und sehen das Ergebnis sofort.
- Vorteile: schneller Einstieg, viele Erweiterungen, viele Anbieter, die das System kennen.
- Nachteile: jede Erweiterung will gepflegt werden; viele Plugins machen eine Seite langsamer und anfälliger.
03Headless betrieben
Auf dem öffentlichen Server läuft keine Datenbank – das macht schnell und sicher.
Sie pflegen Inhalte wie gewohnt in der Redaktion, die Website wird davon getrennt gebaut und als fertige Seiten ausgeliefert.
- Vorteile: sehr kurze Ladezeiten, weniger Angriffsfläche, viel gestalterische Freiheit, Inhalte auch für Apps nutzbar.
- Nachteile: mehr Entwicklungsaufwand am Anfang; neue Funktionen brauchen eine eigene Umsetzung statt eines Plugins.
So arbeitet übrigens auch boromedia.at: WordPress als Redaktion, die Website headless.
04Fragen für Ihre Entscheidung
- 01
Pflege
Wie oft ändern sich Inhalte – und wer pflegt sie?
- 02
Tempo und Sicherheit
Wie wichtig sind sie für Ihr Geschäft?
- 03
Funktionen
Brauchen Sie Shop, Buchung oder Mitgliederbereich?
- 04
Kanäle
Sollen Inhalte auch in einer App erscheinen?
- 05
Betreuung
Wer kümmert sich langfristig um Updates?