01Warum Relaunches Rankings kosten
Google kennt Ihre alte Website seit Jahren. Beim Relaunch müssen Sie ihr den Weg zur neuen zeigen.
Über die Jahre sammelt jede Seite Ihrer Website Vertrauen: Sie ist bei Google gelistet, andere Websites verlinken auf sie, Kunden haben sie als Lesezeichen. Ändern sich beim Relaunch die Adressen, landen alle diese Wege plötzlich auf einer Fehlerseite.
Das Ergebnis sieht man oft erst nach Wochen: weniger Besucher, weniger Anfragen. Mit guter Vorbereitung lässt sich das fast immer vermeiden.
02Vor dem Relaunch
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Bestand erfassen
Alle alten Adressen auflisten – aus Sitemap, Search Console und Crawl.
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Wichtiges erkennen
Festhalten, welche Seiten Besucher, Anfragen und Links bringen.
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Inhalte mitnehmen
Gut rankende Texte nicht einfach streichen, sondern verbessern.
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Weiterleitungen planen
Jede alte Adresse bekommt ein passendes neues Ziel.
03Beim Start
Eine Weiterleitung auf die Startseite ist keine Weiterleitung – sie ist ein Fehler mit Umweg.
Am Tag des Umstiegs entscheidet die Technik:
- dauerhafte Weiterleitungen (301) von jeder alten auf die passende neue Seite
- Seitentitel und Beschreibungen für alle wichtigen Seiten übernehmen oder verbessern
- die Sperre der Testumgebung („noindex“) entfernen – ein häufiger, teurer Fehler
- neue Sitemap in der Google Search Console und in Bing einreichen
- bei einem Domainwechsel die Adressänderung in der Search Console melden
04Nach dem Start
Kleine Schwankungen nach einem Relaunch sind normal – Einbrüche nicht.
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Fehler beobachten
In der Search Console nach nicht gefundenen Seiten suchen und nachleiten.
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Rankings vergleichen
Wichtige Suchbegriffe vor und nach dem Start gegenüberstellen.
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Einträge aktualisieren
Adressen im Google-Unternehmensprofil und in Verzeichnissen anpassen.
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Links nachziehen
Partner mit Links auf alte Adressen um eine Aktualisierung bitten.