01Warum es keinen Pauschalpreis gibt
Eine Website ist kein Produkt von der Stange, sondern ein Projekt.
„Was kostet eine Website?“ ist eine der häufigsten Fragen an Agenturen. Die ehrliche Antwort: Es kommt darauf an – auf Umfang, Inhalte und Funktionen. Hilfreicher als ein Pauschalpreis ist es, die Faktoren zu kennen, die den Aufwand bestimmen.
02Was den Aufwand bestimmt
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Umfang
Wie viele Seiten und Seitentypen es gibt.
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Inhalte
Ob Texte, Fotos und Übersetzungen vorhanden sind oder erst entstehen.
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Gestaltung
Individuelles Design oder angepasste Vorlage.
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Funktionen
Shop, Terminbuchung, Formulare, Schnittstellen.
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Pflege
Wie einfach Sie Inhalte später selbst ändern können.
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Qualität
Ladezeit, Suchmaschinen, Barrierefreiheit, Datenschutz.
03Laufende Kosten
Nach dem Start fallen regelmäßig Kosten an: Domain und Hosting, Wartung, Sicherheits-Updates und Backups, gegebenenfalls Lizenzen – und Weiterentwicklung. Fragen Sie schon beim Angebot, was nach dem Launch dazukommt und wer sich darum kümmert.
Seit 28. Juni 2025 gilt in Österreich außerdem das Barrierefreiheitsgesetz, etwa für Onlineshops; Kleinstunternehmen sind bei Dienstleistungen ausgenommen. Ob es Sie betrifft, sollten Sie im Einzelfall prüfen lassen.
04Angebote gut vergleichen
Am günstigsten ist das Angebot, das Ihre Ziele erreicht – mit wenig Folgeaufwand.
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Leistungsumfang
Sind Konzept, Design, Umsetzung, Inhalte und Einschulung enthalten?
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Rechte
Wem gehören Design, Code und Inhalte am Ende?
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Betreuung
Was passiert nach dem Launch, und wie schnell gibt es Hilfe?
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Vorbereitung
Ziele, Inhalte und Budgetrahmen offen nennen – dann wird das Angebot genau.